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Die Sieger des Product Placement Awards 2017: Audi, Disney und Mercedes

ProPKo 2017Bereits zum 7. Mal wurde in Stuttgart der Kreativpreis PPA Product Placement Award an herausragende Projekte im Bereich des Product Placements vergeben. Audi mit dem Placement seines Mondfahrzeuges im Kinofilm „Alien: Covenant“, Disney für die Platzierung des Filmes „Die Schöne und das Biest“ in der TV-Show „Let’s Dance“ und Mercedes in dem Videogame …

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Mach es zu Deinem Projekt

fifty-shades-of-grey-was-machen-christian-grey-und-anastasia-steele-im-baumarktWir erlauben uns an dieser Stelle einmal einen Blick auf die aktuellen Filmereignisse  in Kino und TV und auf die vertanen Chancen für Baumärkte und Heimwerkerprodukte zu werfen. Wenn im Kinofilm „50 Shades of Grey“ das Thema „Kabelbinder“ auf den Tisch kommt, dann wäre das doch eine „Steilvorlage für eine Baumarkt-Promotion“. Ok, wir geben zu, man könnte sagen „Fehlverwendung des Produktes“. Aber wenn in der neuen SAT.1-TV-Reality „Newtopia“ eine Holzkiste mit Werkzeug befüllt wird, warum greifen diese Kunden dann hier nicht zu? Das ist doch wohl die Original-Verwendung. Und warum trauen sich die Autofirmen  aber schon, in beide Projekte einzusteigen, während es so aussieht, als würde die Baumarkt-Branche zögern? Eine kurze Betrachtung.

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Florian Weischer über Storytelling „ohne die Arroganz der großen Leinwand“

Logo Weischer.Media StorytellingWerbeweischer bringt man spontan mit Kinowerbung in Verbindung. Doch bei Weischer.Media wird weiter gedacht und vor allem vernetzt. BEO spricht mit Geschäftsführer Florian Weischer in Cannes darüber, warum er „Storytelling für eine originäre Kino-Idee hält“, der man jedoch nicht mit der „Arroganz der großen Leinwand begegnen sollte“. Der Visionär schildert, wie Weischer.Media den neuen Chancen im Entertainment begegnet und lässt uns zudem an seiner ganz persönlichen, familiären Verbindung zu den Cannes Lions teilhaben.

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Ausblick: 64. Berlinale in 2014

branded entertainment berlinaleEs wäre mal sehr interessant zu wissen, wie sich der Anteil der Product Placements und Product Integrations bei den Berlinale Filmen in den letzten 20 Jahre verändert hat. Ein erster Schritt, um sich der Antwort dieser Frage anzunähern:

Die Short Facts der Berlinale 2013: Sie verzeichnete 2013 einen neuen Besucherrekord: 303.077 Eintrittskarten wurden verkauft. 19.630 Akkreditierte aus 124 Ländern, darunter 3.694 Pressevertreter waren vor Ort. Das Filmangebot vor Ort konnte sich ebenfalls sehen lassen: 816 Filme in 1.166 Screenings in den 40 Spielstätten.

Aeriagames Product Placement Games

Dr. Zuta (CEO Aeriagames) über Product Placement in Games

Aeriagames Product Placement GamesAm 01.11.2012 und 02.11.2012 fand in Offenbach zum achten Mal das bgf 2012. bgf-Initiator Dr. Andreas Lober fasst dieses wie folgt zusammen: „In diesem Jahr war eine sehr viel nachdenk­lichere Branche zu beobachten als in den vergangenen Jahren des scheinbar unbegrenzten Booms. Führende Unternehmen machen sich um ihre Zukunftsstrategien Gedanken, sind aber auch optimistisch für die Zukunft. Bis zum nächsten Jahr dürfte sich der Markt etwas durchgemischt haben, was wiederum neue Chancen bietet.“

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Product Placement in China

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 08.38.15Das Product Placement befindet sich in China in etwa auf dem gleichen Entwicklungsstand wie in Deutschland Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts. D.h. man nutzt dieses Kommunikationsinstrument sehr rege (übertreibt es mitunter in der Markenpräsenz sehr erheblich) und ruft dabei Preise auf, welche einfach übertrieben sind. Eine rechtliche Grundlage gibt es ähnlich wie bei uns zu dieser Zeit auch nicht und der Markt ist sehr intransparent.  …

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Die Product Placement Verwertungskette: What a Man, die zweite!

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Ende Februar wurde die DVD zu einem der deutschen Erfolgsfilme 2011 veröffentlicht. „What a Man“ war mit ca. 1,8 Millionen Zuschauer nach „Kockowäh“ der zweit erfolgreichste deutsche Film. Dem Erfolg an der Kinokasse wird nach den Gesetzen des Marktes auch der Erfolg im Verkauf und Verleih der DVD folgen. Dies dürfte nicht nur Matthias Schweighöfer und die Produktionsfirma Pantaleon erfreuen. Auch smart und Air Berlin werden die zweite Auflage gerne sehen.